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Trocknertücher: Duftende Tücher für eine frische Wäsche

TrocknertücherWenn an Trocknertücher gedacht wird, fallen als erstes die Lenor Trocknertücher ins Gedächtnis. Im Test erweisen sich diese Tücher auch als besonders überzeugen, doch was macht die Trocknertücher so sinnvoll? Und kann man sie auch selbst machen, um Kosten zu sparen? All diese Fragen möchten im folgenden Ratgeber beantwortet werden!

Besonderheiten von Trocknertüchern
  • Tücher zur Zugabe in den Trockner
  • Für duftende Wäsche
  • Antistatische Wirkung
  • Vermeidung von Weichspülern

Die aktuell beliebtesten Trocknertücher 2019!

Wie funktionieren Trocknertücher?

Trocknertücher haben einen ähnlichen Anwendungsbereich, wie es ihn auch bei den Trocknerbällen gibt. Ein Trocknertuch wird während des Trocknens immer dann eingesetzt, wenn möglichst ohne chemische Zusätze gearbeitet werden möchte. Ein Trocknertuch hat meist eine kleine Passform, ist quadratisch und besteht aus einem meist geheimen Material. Wenn einmal die Trocknertücher von Lenor betrachtet werden, so wird hier nur der Name „Gemisch“ als Produktform angegeben.

Das Trocknertuch wird allein oder im Doppelpack in den Trockner gegeben und anschließend wird dieser eingeschaltet. Trocknertücher besitzen eine bestimmte Faser, die beim Trocknervorgang dafür sorgt, dass die Fasern der anderen Kleidungsstücke geglättet werden. Das Ergebnis? Die Wäschestücke werden weicher und lassen sich im Anschluss auch einfacher bügeln. Als Zusatz wird den Trocknertüchern oft ein Duftaroma zugemischt, womit die Wäsche frischer riechen soll, sobald sie aus der Maschine genommen wird. Die Arten der Aromen unterscheiden sich hier je nach Hersteller.

Die Arten der Trocknertücher

  • Das klassische Trocknertuch: Wird zu einem normalen Trocknertuch gegriffen, stammt dies meist von Herstellern, wie Lenor, DM oder Domol. Die Trocknertücher werden in 5er- bis 25er-Packungen ausgeliefert und überzeugen im Test durch eine besonders weiche Wäsche. Die Trocknertücher arbeiten mit eigenen Duftaromen und besitzen allesamt eine antistatische Wirkung. Die Wäsche ist also nach dem Trocknen nicht aufgeladen, was wiederum zu keinen harten und unliebsamen Fasern führt.
  • Das amerikanische Trocknertuch: Nutzer im Internet greifen nicht immer nur zu Herstellern aus Deutschland, sondern kaufen auch USA Trocknertücher. Die Gründe dafür können vielseitig ausfallen. Einer der ausschlaggebenden Punkte ist aber, dass die amerikanischen Trocknertücher meist in sehr großen Packungen versandt werden – eine Packung mit 100 Tüchern ist keine Seltenheit. Da es in Deutschland nur selten solch große Mengen gibt, greifen viele Menschen zur amerikanischen Variante. Der zweite Grund kann der sein, dass die Zusammensetzung der Düfte für einige Menschen angenehmer erscheint – das ist allerdings eine reine Geschmackssache. Besonders beleibt sind hierbei die Trocknertücher von Bounce

Trocknertücher von Lenor im Test

Das Unternehmen Lenor gilt als führender Hersteller von Trocknertüchern im deutschen Raum. Die Trocknertücher werden in kleinen Packungen verkauft und bieten sowohl einen eigenen Duft, als auch antistatische Wirkungen. Lenor sortiert die Tücher nach Duftnoten und veröffentlich auch immer wieder neue Düfte, die dann mit den Namen „Aprilfrisch“ oder „Sommerbrise“ im Test überzeugen möchten.

Tatsächlich fallen die Kundenrezensionen für Lenor Trocknertücher durchaus positiv aus, wobei eine Sache immer wieder bemängelt wird. Die Trocknertücher senden im Erstzustand zwar einen starken Duft aus, beim Trocknen wird dieser Duft aber nur schwer an die Wäsche weitergegeben. Viele Kunden raten deshalb, gleich zwei Trocknertücher von Lenor in eine Wäscheladung zu geben. Das erhöht dann natürlich den Preis um das Doppelte.

Abgesehen von der schwachen Duftabgabe erfüllen die Lenor Trocknertücher aber ihren Zweck. Nach dem Trocknen ist die Wäsche nicht nur angenehm weich, sondern besitzt auch keine elektrostatische Aufladung.

Trocknertücher selbst machen: ganz einfach!

Wer nicht immer wieder zum Trocknertuch aus dem Fachhandel greifen möchte, der kann solche Tücher auch selbst herstellen. Dafür werden lediglich ein Gästehandtuch und ein Weichspüler benötigt. Wer auf chemische Zusätze verzichten möchte, sollte an dieser Stelle nicht weiterlesen und lieber zum handelsüblichen Trocknertuch greifen.

Das Gästehandtuch – möglichst alt – wird mit dem Weichspüler eingerieben und eingeweicht. Hat sich das Tuch vollgesogen, wird es ausgewrungen und auf die Wäscheleine gehängt. Hier kann es nun ein bis zwei Tage hängen. Im Anschluss kann das Handtuch in den Trockner gegeben und erfüllt in diesem Fall einen ähnlichen Zweck. Eine antistatische Wirkung besitzt das Tuch allerdings nicht – hier wird lediglich der Duft an die Wäsche übertragen!

Ein Tipp: Die Wäscheleine sollte nicht unbedingt im Wohnzimmer aufgespannt werden, da der Duft am ersten Tag sehr stark ist.

Was müssen Allergiker beachten?

Trocknertücher werden grundsätzlich antiallergisch verkauft – es gibt also keine Gefahrenquellen für Allergiker. In Ausnahmefällen kann es aber immer passieren, dass auf bestimmte Duftstoffe in den Tüchern reagiert wird. Wer die Tücher aber richtig lagert und anwendet, sollte keine Schwierigkeiten bekommen. Grundsätzlich sind die Tücher immer sehr stark aromatisiert, weswegen sie nicht geöffnet in einem Raum gelagert werden sollten. Schließt die Packung und wendet die Tücher nur innerhalb der Trommel an!

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